Presseerklärung des Bildungsstreikbündnis Dortmund zu den Austritten der DGB, Jusos und weiteren

Das Bildungsstreikbündnis Dortmund ist unzufrieden mit den Austritten von Bündnispartnern und ihren Erklärungen gegenüber der Presse. Mitglieder des Bündnisses haben noch nie Störaktionen, wie zum Beispiel den Sturm des Rathauses im letzten Sommer, geplant oder sich an ihnen beteiligt.„Wir haben uns stets von Gewalt und den Sachbeschädigungen im Rathaus im letzten Jahr distanziert. Unser Bündnis als linksextrem darzustellen, finde ich unverschämt und an den Haaren herbeigezogen“, so Kathrin Schönebeck, Studentin an der TU Dortmund. Das Bündnis wehrt sich energisch gegen den Vorwurf, angeblich „linksextreme“ Bündnismitglieder hätten je gewaltsame oder antidemokratische Aktionen geplant, forciert oder gar die Kontrolle über das Bündnis übernommen. Ganz im Gegenteil arbeiteten bis zum jetzigen Zeitpunkt nach Meinung aller Bündnispartner die Mitglieder stets konstruktiv zusammen, wie die vorangegangenen Proteste verdeutlichen.

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1 Antwort auf „Presseerklärung des Bildungsstreikbündnis Dortmund zu den Austritten der DGB, Jusos und weiteren“


  1. 1 Solidaritätserklärung der Bochumer Bildungsstreik AG « Komitee für freie Bildung Pingback am 20. November 2010 um 19:44 Uhr
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